Der Graf – geröstete Knoblauch-Chili-Soße im Vampir-Motiv

Der Graf ist da: Knoblauch-Chili-Soße mit Biss und zwei Knoblauchstufen

Marcus Puschner

Es gibt Soßen, die begleiten ein Essen. Und dann gibt es Soßen, die betreten den Raum, werfen den Umhang zurück und sagen: „Guten Abend. Ich bin der Graf.“

Genau so ist unsere geröstete Knoblauch-Chili-Soße „Der Graf“. Frisch gerösteter Knoblauch trifft auf Chili und ein würziges, vollmundiges Aroma. Das Besondere: Der Graf kommt nicht nur in zwei Flaschengrößen, sondern auch in zwei Knoblauchstufen. Denn beim Knoblauch scheiden sich bekanntlich die Geister. Und vermutlich auch die Vampire.

Der Graf Knoblauch-Chili-Soße mit Vampir-Motiv

Zwei Knoblauchstufen: Wie mutig bist du?

Nicht jeder möchte nach dem Essen einen Sicherheitsabstand von drei Metern zu seinen Mitmenschen einhalten. Andere wiederum betrachten genau das als Qualitätsmerkmal. Deshalb gibt es „Der Graf“ in zwei Varianten.

Wenig Knoblauch: „Biss zum Morgengrauen!“

Diese Variante ist für alle, die Knoblauch mögen, aber nicht möchten, dass er das komplette Gericht übernimmt. Der geröstete Knoblauch bleibt angenehm im Hintergrund und ergänzt die Chili-Soße, ohne sich ungefragt zum Hauptdarsteller zu erklären.

Ideal also für Burger, Grillgerichte, Kartoffeln, Gemüse, Sandwiches oder als Dip – und für Abende, an denen am nächsten Morgen noch soziale Kontakte geplant sind.

Hoher Knoblauchanteil: „Tot aber glücklich!“

Hier wird nicht diskutiert. Wer Knoblauch liebt, bekommt Knoblauch. Viel davon. Diese Version richtet sich an Menschen, die bei einem Rezept mit „eine Knoblauchzehe“ grundsätzlich denken: Das kann nur ein Tippfehler sein.

Der geröstete Knoblauch steht deutlich stärker im Vordergrund und macht die Soße besonders kräftig und aromatisch. Ob diese Variante tatsächlich Vampire fernhält, haben wir wissenschaftlich nicht geprüft. Dass sie bei Knoblauchfans sehr gute Chancen hat, deutlich schneller zu verschwinden als jeder Vampir, halten wir dagegen für ausgesprochen plausibel.

Gerösteter Knoblauch und Chili für Der Graf

Warum gerösteter Knoblauch?

Knoblauch kann scharf, kantig und dominant sein. Durch das Rösten bekommt er dagegen ein runderes, tieferes Aroma. Genau das passt hervorragend zu Chili: Die Schärfe bringt Leben in die Sache, während der geröstete Knoblauch für die kräftige, herzhafte Basis sorgt.

Das Ergebnis ist keine reine „Knoblauchbombe“, sondern eine Soße, die sich vielseitig einsetzen lässt. Besonders gut macht sich „Der Graf“ als Grillsoße, zu Burgern, Fleisch, Gemüse, Kartoffeln, Sandwiches oder einfach als würziger Dip.

Der Graf Knoblauch-Chili-Soße zu Bratwurst und Grillgerichten

Der kleine Graf oder der große Graf?

Auch bei der Flaschengröße hast du die Wahl: 100 ml für den ersten Besuch im Schloss oder 200 ml für alle, die bereits wissen, dass der Graf länger bleiben darf.

Beide Größen gibt es mit wenig oder viel Knoblauch. Damit lautet die eigentliche Frage nicht: „Knoblauch oder nicht?“ Sondern eher: „Wie viel Knoblauch darf es heute sein?“

Ein Graf für Grill, Burger und Mitternachtssnacks

„Der Graf“ fühlt sich nicht nur nachts wohl. Die Soße passt hervorragend auf den Grillteller, zum Burger, zu Kartoffeln oder Gemüse und macht sich auch als Dip ziemlich gut. Und falls nachts um halb zwölf noch ein Sandwich gebaut wird, stellen wir keine Fragen. Der Graf schließlich auch nicht.

Nur eine Warnung sei erlaubt: Wer die Variante „Tot aber glücklich!“ wählt, sollte bei einem romantischen Abend vorher klären, ob beide Seiten dieselbe Flasche benutzen. Das schafft faire Bedingungen.

Der Graf als Knoblauch-Chili-Grillsoße

Welche Knoblauchstufe gehört in deinen Kühlschrank?

„Biss zum Morgengrauen!“ ist die Wahl für einen dezenten Knoblauchgeschmack. „Tot aber glücklich!“ ist für alle, bei denen „zu viel Knoblauch“ eher eine theoretische Größe ist.

Und wer sich nicht entscheiden kann? Nun ja. Grafen waren noch nie für Bescheidenheit bekannt.

→ Der Graf – geröstete Knoblauch-Chili-Soße ansehen und Knoblauchstufe wählen

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